Was man wissen sollte …

Links zu interessanten Verkehrsthemen

Das Stärkungskonzept der Stadt Paderborn für Schloß Neuhaus

Das Planungsbüro Büro Junker + Kruse aus Dortmund hat im Oktober 2020 ein detailliertes Stärkungskonzept für den Stadtteil Schloß Neuhaus vorgelegt. Darin wird dem Stadtteil ein großes Entwicklungspotential bescheinigt. Die darin vorgeschlagenen Maßnahmen verfolgen das Ziel die Lebens- und Aufenthaltsqualität in Schloß Neuhaus deutlich zu steigern. Es ist damit eine hervorragende Diskussionsgrundlage zur Erarbeitung eines Integrierten Stadtentwicklungskonzept für den größten Stadtteil Paderborns. Der Bezirksausschuss Schloß Neuhaus/Sande berät am 9.3.2021 in öffentlicher Sitzung über die darin vorgeschlagenen Maßnahmen.  Das aktuelle Stärkungskonzept (PDF) finden Sie hier zum Download.

Einen ausführlichen Artikel von Holger Kosbab dazu finden Sie in der Neuen Westfälischen vom 10.11.2019 unter dem Link.

Einen weiteren Artikel von Ingo Schmitz dazu finden Sie im Westfalen-Blatt vom 8.11.2019 unter dem Link.

Masterplan Green City Paderborn

Im Masterplan Green City Paderborn der Stadt Paderborn (Juli 2018) legt die Stadt ihre Ziele und Maßnahmen zur Unterstützung der übergeordneten bundespolitischen Klimaschutzziele fest. Ausführliche Infos dazu finden Sie unter dem Link

Digitales Pilotprojekt: Intelligente Ampelsteuerung an der Schlosskreuzung

Ziel des Pilotprojekts »Schlosskreuzung – intelligente Verkehrsflussregelung durch stetige Verkehrsdatenerfassung« ist ein reibungslos ablaufender Straßenverkehr, der für die Teilnehmer weniger Wartezeiten und mehr Sicherheit bringt.

Einen ausführlichen Artikel von Lena Henning dazu finden Sie in der Neuen Westfälischen vom 6.2.2019 unter dem Link

Einen weiteren Artikel von Dietmar Kemper dazu finden Sie im Westfalen-Blatt vom 6.2.2019 unter dem Link

Die Projektseite der Universität Paderborn finden Sie unter dem Link

Das Umweltbundesamt und die Stadt der Zukunft

Das Umweltbundesamt trägt mit detaillierten fundierten Studien zu den Themen Stadtentwicklung und Mobilität zu einer zukunftsweisenden Disskussion bei. Interessante Ansätze für zukunftsweisende Stadtentwicklung mit vielen bereits realisierten Umsetzungsbeispielen bieten folgende Publikationen zu den Themen:

Quartiersmobilität gestalten – Verkehrsbelastungen reduzieren und Flächen gewinnen (PDF) unter dem Link

Straßen und Plätze neu denken (PDF) unter dem Link

Verkehrswende – das große Zukunftsthema

Intelligent, schnell und vernetzt unterwegs sein, lebenswerte Städte mit hoher Aufenthaltsqualität, gesunde Luft, mehr Bewegung, Klimaschutz und Umweltgerechtigkeit, zukunftssichere Perspektiven für die Automobilindustrie im Wandel: Die Heinrich-Böll-Stiftung will dazu beitragen den Stau in der Verkehrspolitik aufzulösen und zeigen, wie mobile Zukunft geht. Damit Dieselfahrverbote, Feinstaubalarm und verwaiste Bushaltestellen überflüssig werden. Die Verkehrswende muss schnell zu einem Gewinn für alle werden. Ausführliche und interessante Infos zu den oben genannten Themen finden Sie unter dem Link

Tempo 30 – langsam, aber sicher

Die Einführung der Richtgeschwindigkeit Tempo 3O in den Innenstädten ist mitentscheidend für das Gelingen einer Verkehrswende hinsichtlich weniger Unfälle, weniger Schadstoffe und weniger Lärm. Sie sichert so mehr Lebensqualität für Bürgerinnen und Bürger. In vielen Städten Europas wird dieses Modell favorisiert und z. B. in Berlin, Freiburg, Paris, Zürich, London, Helsinki, Göteborg und Oslo bereits umgesetzt.

Nach der flächendeckenden Ausweisung von Tempo 30-Zonen im Nebennetz wenden nun immer mehr Kommunen Tempo 30 an Hauptverkehrsstraßen an. Eine Broschüre des UMWELTBUNDESAMTES informiert über die wichtigsten Erkenntnisse. Download unter dem Link

„Wir müssen Wege finden, Geschwindigkeiten zu reduzieren“, sagt Matthew Baldwin, in der EU-Kommission zuständig für Verkehrssicherheit, über Tempolimits, Pop-up-Radwege – und die übermäßige Abhängigkeit vom Auto. In einem interessanten Interview in der SÜDDEUTSCHEN ZEITUNG erklärt er den europäischen Blick auf die deutsche Verkehrslage. Den Artikel finden Sie unter dem Link

Eine aktuelle Auflistung von Tempo 30-Projekten und Verlinkungen zu weiteren interessanten Fakten und Projekten bietet ein Artikel der DEUTSCHEN WELLE zu diesem Thema. Den Artikel finden Sie unter dem Link

Eine Auflistung europäischer Städte, die eine Tempo 30-Strategie verfolgen, finden Sie unter dem Link

Eine Auflistung deutscher Städte, die eine Tempo 30-Strategie verfolgen, finden Sie unter dem Link

Platz für Fußgänger und Radfahrer: Brüssel plant die Verkehrsrevolution! Ein ausführlicher Bericht im SPIEGEL über die aktuellen Entwicklungen in diesem Projekt unter dem Link

In Norwegens Hauptstadt Oslo gab es im gesamten Jahr 2019 nur einen einzigen Verkehrstoten. Weniger Autos im Zentrum der Stadt sowie strenge Geschwindigkeitsbegrenzungen haben dazu beigetragen. Den gesamten Artikel des von DEUTSCHLANDFUNK NOVA dazu finden Sie unter dem Link

Ein Ort in Frankreich hat flächendeckend Tempo 30 eingeführt. Verkehrsforscher empfehlen das auch für deutsche Städte. Nur findet sich dafür bisher keine Mehrheit. Ein ausführlicher Bericht in der ZEIT über dieses Projekt unter dem Link

Nach Olso kann nun auch Helsinki verkünden, dass 2019 keine Kinder, Fußgänger oder Radfahrer im Verkehr gestorben sind. Die Verkehrspolitik dort schützt konsequent die schwächeren Verkehrsteilnehmer. Ein Bericht im STERN informiert über dieses Projekt unter dem Link

London macht den Kfz-Verkehr im Zentrum neben der Maut noch unattraktiver und reduziert das Tempo auf 20 Meilen die Stunde, das sind etwa 32 km/h. Ein Bericht im STERN informiert über dieses Projekt unter dem Link

Wenn Sie selbst darüber nachdenken in Ihren Quartier eine Tempo 30-Zone einzurichten, bzw. eine solche zu beantragen, ist eine Themenbroschüre (inkl. Checkliste und weiterführenden Links) des VCD sehr hilfreich – zu finden unter diesem Link

Fußgänger sind keine Störfaktoren

Die Mobilitätswende steht an, mal wieder. Und nach wie vor stehen die motorisierten Verkehrsteilnehmer im Mittelpunkt. Alle anderen müssen sehen, wo sie bleiben. Am Rand. Auf engen Bürgersteigen. Zeit, dass sich das ändert. Das Feature auf WDR5 von Dieter Jandt und das Manuskript zur Sendung  finden Sie unter dem Link

Verkehrswende durch Steuerwende

Die aktuelle Bestandsaufnahme von GREENPEACE: Nirgends wurden in den vergangenen Jahrzehnten weniger Fortschritte beim Klimaschutz erzielt als im Verkehr. Im Klimapaket hat sich die Bundesregierung vorgenommen, mit einer Reform der Kfz-Steuer eine „deutlich stärkere Lenkungswirkung beim Neuwagenkauf“ zu erreichen. Die umfangreiche Studie dazu als Download unter dem Link

Eine weitere aktuelle Greenpeace-Publikation zum Thema „Städtische Mobilität nach Corona: Auto-Kollaps oder Fahrrad-Boom?“ versucht Antworten auf folgende Fragen: Wie werden sich die Menschen fortbewegen, wenn das Wirtschaftsleben nun schrittweise wieder hochfährt? Werden sie statt in den Bus aufs Rad steigen? Werden sie jeden Morgen ihr bislang meist geparktes Auto nutzen? Wie die Antwort ausfällt, liegt auch an der Reaktion der Städte. Hier entscheidet sich, ob die Verkehrs­wende um wertvolle Jahre zurückgeworfen wird, oder ob sie jetzt einen entscheidenden Schritt in eine saubere Zukunft macht. Mehr dazu unter dem Link

VCD – Mobilität für Menschen

Der VCD bezeichnet sich als ökologischer Verkehrsclub, der sich für eine Verkehrswende im Sinne einer sozial- und umweltverträglichen Mobilität aller Verkehrsteilnehmer einsetzt. Anfang Februar 2020 haben wir eine Veranstaltung des VCD OWL in der Kulturwerkstatt Paderborn besucht, unsere Arbeit vorgestellt und unsere Vorstellungen in die Diskussion eingebracht. Es wurde vereinbart im Laufe des Jahres weitere gemeinsame Treffen zu veranstalten, um die Verkehrswende in Paderborn weiter voranzutreiben. Detaillierte Infos zu der Arbeit des Verbandes und viele Beispiele konkreter Verkehrsprojekte finden Sie unter dem Link

Weitere Infos zur Arbeit des regionalen VCD Ostwestfalen-Lippe finden Sie unter dem Link

Erst sind alle dagegen – und dann dafür

Im Hamburger Stadtteil Ottensen sollen zwei Straßen für sechs Monate weitgehend autofrei bleiben. Immer mehr Städte drängen das Auto zurück, um wieder mehr Platz für die Menschen zu schaffen. Einen ausführlichen Artikel von Jürgen Pander dazu finden Sie im SPIEGEL unter dem Link

Die Mobilmacher – eine Serie der ZEIT zu alternativen Verkehrsansätzen

Wie Menschen sich fortbewegen, ändert sich gerade rasant – behaupten manche. In Pfaffenhofen ist der Bus kostenlos – aber kaum einer nutzt ihn. In Nordhessen kommt die Arztpraxis auf vier Rädern in die Dörfer. Und in Breselenz sind die Seniorinnen nur dank einer engagierten Frau noch mobil. Diese und weitere Geschichten über die ganz anderen Verkehrslösungen finden Sie unter dem Link

Dieselskandal, Elektroantrieb, autonomes Fahren und die Zukunft der Mobilität

Die ROSA-LUXEMBURG-STIFTUNG hat sich im auslaufenden Jahrzehnt immer wieder kritisch mit Mobilität, Autogesellschaft und Verkehrsfragen befasst. Die Studie von Timo Daum beleuchtet die Chancen, die in der Mobilitätswende liegen, wenn sie mit der Energiewende zusammengeht. Eine interessante Studie mit einem anderen Blick auf die Zukunft des Verkehrs finden Sie unter dem Link

Innovative Anwendungen mit Mobilitätsdaten: Internationale Fallbeispiele

Städte können von einem effizienteren Verkehrssystem profitieren. Verkehrslärm, Flächenknappheit und Feinstaubbelastungen sind nur einige der aktuellen Herausforderungen, mit denen sich Städte konfrontiert sehen und für die digitale Innovationen Antworten liefern. Einige Beschreibungen internationaler Modellprojekte finden Sie unter dem Link

AUDI – Unterwegs in der Smart City

Audi vernetzt das Auto mit der Stadt – ein wichtiger Schritt hin zum autonomen Fahren. Aber wie viel Zeit sparen wir in einer intelligenten Stadt mit autonomen Autos, Ride Sharing, Ampelinformation und intelligenter Verkehrssteuerung? Die visionäre Sichtweise und Zukunftsvorstellung eines Herstellers finden Sie unter dem Link

Schloß Neuhaus 2021 – Die Probleme

Lärm
Un­fälle
Ge­stank
Not­wehr